Hinter „chirp spread spectrum“ verbirgt sich ein Modulationsverfahren, welches ursprünglich für Radaranwendungen entwickelt wurde. Dieses beruht auf dem Chirp-Impuls, einem gewölbtem Frequenzimpuls, der die Frequenz im Laufe eines Zeitraums ändert, die Amplitude aber gleich lässt. Man unterscheidet zwischen up-chirp, wobei die Frequenz zum Ende ansteigt, andersherum spricht man vom down-chirp. Das “chirp spread spectrum” nutzt die komplette Bandbreite für die Signalübertragung.